Wer in Österreich wohnt, weiß: Die Räume erzählen oft ihre eigene Geschichte. Ein Wiener Altbau mit hohen Stuckdecken stellt andere Anforderungen als ein modernes Apartment in Salzburg oder ein alpines Heim mit warmen Holzoberflächen. Eine Lofttür aus Stahl und Glas passt sich all diesen Charakteren an – sie lässt Licht fließen, verbindet Wohnbereiche ohne sie aufzulösen und wird bei Manufaktur X auf das exakte Wunschmaß gefertigt. Dieser Ratgeber begleitet Sie von der ersten Idee bis zur montierten Tür.

Lofttür oder Raumteiler – was brauche ich wirklich?
Diese Frage wird häufig erst dann gestellt, wenn schon Maße genommen wurden – dabei ist die Antwort entscheidend für die gesamte Planung. Eine Lofttür ist eine echte, bewegliche Innentür: Sie hat einen Türanschlag (DIN links oder DIN rechts), Scharniere, einen Griff und öffnet und schließt wie jede andere Tür – nur eben mit einem markanten Stahlrahmen und einer Glasfüllung statt einer massiven Holzplatte.
Ein Raumteiler hingegen ist eine feste Stahl-Glas-Wand ohne bewegliches Türblatt. Er kann einen offenen Durchgang enthalten, ist aber kein Türelement und hat weder Anschlag noch Griff. Die Verwechslung der beiden Produkte kostet in der Planung unnötig Zeit: Wer eine physisch verschließbare Öffnung braucht, wählt die Lofttür. Wer Raumzonen definieren möchte, ohne eine Tür zu benötigen, greift zum Raumteiler.
Wenn Licht der entscheidende Faktor ist
Gerade in österreichischen Altbauwohnungen gibt es oft lange, fensterlose Gänge oder dunkle Vorräume. Klassische Massivtüren verstärken dieses Problem, weil sie jeden Lichteinfall blockieren. Eine Lofttür mit transparenter Glasfüllung leitet Tageslicht aus angrenzenden Räumen weiter und macht schmale Flure sofort freundlicher. Die wichtigsten Effekte auf einen Blick:
- Optische Vergrößerung durch Lichtdurchlässigkeit in beide Richtungen
- Visuelle Verbindung zwischen Wohnbereichen bei gleichzeitiger Trennmöglichkeit
- Industrieller Charakter, der sowohl zu Loft-Grundrissen als auch zu Gründerzeitwohnungen passt
- Gefühl von mehr Raumhöhe durch raumhohe Konstruktion
- Keine baulichen Eingriffe notwendig – einfach einsetzen und befestigen

Den richtigen Stil finden: Vom Altbau bis zum alpinen Wohnzimmer
Bevor Sie Maße nehmen oder den Konfigurator öffnen, lohnt ein kurzer Blick auf das große Ganze: Was soll der Raum ausstrahlen? In österreichischen Wohnräumen treffen oft verschiedene Stile aufeinander – der historische Charme eines Altbaus, moderne Designelemente und die warme Gemütlichkeit, die hierzulande zum guten Wohnen einfach dazugehört.
Sammeln Sie Bilder – aus Magazinen, Online-Plattformen oder von Besuchen bei Freunden. Welche Rahmenfarben, Glasarten und Sprossenmuster gefallen Ihnen immer wieder? Diese Vorarbeit macht die Konfiguration im Konfigurator wesentlich schneller und zielgerichteter. Neutrale Töne wie Anthrazit oder Schwarz fügen sich in die meisten Einrichtungsstile ein; wer einen wärmeren Akzent möchte, wählt Bronze- oder Kupfertöne. Alle Rahmenfarben sind als RAL-Farbe wählbar.
Aufmaß nehmen: So messen Sie richtig
Das Aufmaß ist die Grundlage für jede Maßanfertigung – und der häufigste Grund für Probleme bei der Montage liegt nicht am Produkt selbst, sondern an ungenauen Messungen im Vorfeld. Österreichische Altbauwände sind oft alles andere als gerade; das verlangt besondere Sorgfalt.
Schritt für Schritt zum richtigen Maß
- Messen Sie Breite und Höhe der Türöffnung an mindestens drei Stellen – oben, mittig und unten bzw. links, mittig und rechts.
- Notieren Sie jeweils das kleinste gemessene Maß pro Dimension.
- Ziehen Sie von diesem Wert die Montagefuge ab: rund 5 mm Spielraum pro Seite (links, rechts und oben).
- Das so ermittelte Maß geben Sie direkt im Konfigurator ein – gefertigt wird exakt nach diesen Angaben.
Prüfen Sie außerdem, ob sich in der Wand Elektroleitungen oder andere Installationen befinden, bevor Sie mit der Montage beginnen. Besonders in älteren Wiener Gründerzeithäusern verlaufen Leitungen nicht immer dort, wo man sie vermutet.

Öffnungsrichtung und Platzsituation im Gang
In einem schmalen Gang – oder in Wiener Altbauten auch oft in der engen Stiege zum Stockwerk – ist der Schwenkbereich der Tür ein kritischer Faktor. Planen Sie zuerst die Möblierung und die Bewegungskorridore, und entscheiden Sie dann, ob DIN links oder DIN rechts sinnvoller ist. Eine Tür, die beim Öffnen gegen ein Möbelstück stößt, ist ein vermeidbares Ärgernis. Häufige Fragen zur Öffnungsrichtung beantwortet die FAQ-Seite auf manufakturx.at.
Materialien im Detail: Was in eine Lofttür steckt
Manufaktur X verarbeitet ausschließlich robuste Materialien: Stahl, Sicherheitsglas und optional Massivholz. Keine Zwischenprodukte, keine Kompromisse bei der Verarbeitung – das Ergebnis ist ein Produkt, das Jahrzehnte hält.
Pulverbeschichteter Stahlrahmen in jeder RAL-Farbe
Der Rahmen besteht aus robustem Stahl und wird pulverbeschichtet – ein Verfahren, das deutliche Vorteile gegenüber herkömmlicher Lackierung bietet: Die Oberfläche ist kratzfest, die Farbe gleichmäßig und deckend, und das Verfahren ist umweltfreundlicher als nasse Lackiermethoden. Schwarz (RAL 9005) und Anthrazit (RAL 7016) sind die beliebtesten Varianten; Bronze- und Kupfertöne wirken besonders warm neben Eichenholz oder hellen Puttwänden.
Stimmen Sie die Rahmenfarbe mit anderen Metallelementen im Raum ab – Türgriffe, Leuchten, Küchenfronten. Ein durchgängiges Metallfinish gibt dem Raum Ruhe und Stil.
Fünf Glasarten für jeden Bedarf
Die Glasfüllung bestimmt, wie viel Licht und wie viel Sicht durch die Tür dringt. Zur Auswahl stehen genau fünf Varianten:
- Klarglas – maximale Lichtdurchlässigkeit, keine Sichtbarriere
- Milchglas – diffuses Licht, zuverlässiger Sichtschutz
- Rauchglas – getönte Transparenz, dezenter Sichtschutz
- Dunkles Rauchglas – stärkere Tönung, klarer Designakzent
- Strukturglas – interessante Lichtbrechung bei gleichzeitigem Sichtschutz

Für helle Wohnräume oder als Zugang zum Arbeitsbereich empfiehlt sich Klarglas oder leichtes Rauchglas. Als Abschluss zum Schlafbereich oder Badezimmer bietet Milchglas den nötigen Sichtschutz – ohne auf Lichtdurchlässigkeit zu verzichten. Strukturglas ist eine elegante Mischung aus beidem.
Glastypen: ESG und VSG
Das Glas ist immer Sicherheitsglas. Zwei Typen stehen zur Wahl:
- ESG (Einscheibensicherheitsglas) – gut geeignet für Standardmaße
- VSG (Verbundsicherheitsglas) – empfohlen bei größeren Abmessungen, da es auch bei Bruch zusammenhält und nicht herausfällt
Sprossen: Glasdesign und Glastyp sind nicht dasselbe
Ein häufiges Missverständnis: Das Sprossenmuster (also die optische Einteilung der Glasfläche durch Stege) ist eine Designentscheidung und hat nichts mit dem Glastyp zu tun. Sie können Klarglas mit oder ohne Sprossen wählen – und ESG oder VSG unabhängig davon festlegen. Beide Entscheidungen werden im Konfigurator getrennt getroffen.
Drei Griffvarianten
Der Griff ist der tägliche Kontaktpunkt zwischen Ihnen und der Tür. Manufaktur X bietet drei Varianten:
- Länglich – klassisch und markant, ideal zum industriellen Charakter des Stahlrahmens
- Dezent – schmal und zurückhaltend, für minimalistische Einrichtungen
- Halbmond – geschwungen, setzt einen eigenständigen Akzent
Massivholz als optionale Ergänzung
Wer die Wärme von Holz mit dem klaren Charakter des Stahls verbinden möchte, kann Massivholzelemente in die Lofttür integrieren lassen. Verfügbar sind Eiche, Buche und Esche – für jede Holzart stehen über 50 verschiedene Beizen als Oberflächenbehandlung zur Wahl. Besonders Eiche harmoniert wunderbar mit den warmen Erdtönen, die in österreichischen Wohnräumen so beliebt sind.
Preis in Echtzeit – keine versteckten Kosten
Im 3D-Konfigurator auf manufakturx.at/lofttuer aktualisiert sich der Preis bei jeder Änderung live. Rahmenfarbe, Glasart, Maße, Griffvariante – alles fließt sofort in die Preisanzeige ein. Versandkosten werden transparent im Warenkorb ausgewiesen, noch bevor Sie eine Bestellung aufgeben. Keine Überraschungen, keine Nachverhandlung.
Die günstigste konfigurierbare Variante einer Lofttür beginnt bei 1.157 € inkl. UmSt. Was Sie konkret zahlen, hängt von Maßen, Glasart, Rahmenfarbe und Griffvariante ab.
| Produkt | Preis ab | Hinweis |
|---|---|---|
| Lofttür | 1.157 € | Günstigste mögliche Variante |
| Raumteiler | 2.212 € | Stahl-VSG, individuelle Breite |
| Großes Regal | 3.200 € | Massivholz, Stahlgestell, raumhoch |
| Esstisch | 1.580 € | Massivholz, Stahlgestell |
| Couchtisch | 1.155 € | Massivholz, Stahlgestell |
| Sitzbank | 1.100 € | Massivholz, Stahlgestell |
| TV-Board | 1.540 € | Massivholz, Stahlgestell |
| Rohrregal | 1.065 € | Modulares Rohrregal |
Die Lofttür im Raum: Planung und Positionierung
Eine Lofttür ist mehr als ein funktionales Element – sie ist eine gestalterische Achse, die den Grundriss strukturiert. Deshalb sollten Türposition und Möblierung immer gemeinsam geplant werden.
Wo eine Lofttür besonders viel bewirkt
- Eingangsbereich / Vorraum: Trennt den Eingang vom Wohnzimmer, ohne den Raum zu verengen – gerade in langen Altbau-Vorräumen ein echter Gewinn.
- Küche: Hält Kochgerüche und Geräusche zurück, ermöglicht aber Blickkontakt und Gespräche beim gemeinsamen Kochen.
- Homeoffice: Signalisiert klar, dass gearbeitet wird – lässt aber Tageslicht aus dem Flur in den Arbeitsraum.
- Schlafbereich: Schafft eine Rückzugszone, ohne den offenen Charakter des Grundrisses zu unterbrechen.
- Badezimmer: Mit Milch- oder Strukturglas: Sichtschutz und Lichtdurchlässigkeit gleichzeitig.
Schwenkbereich und Möbelaufstellung
Zeichnen Sie den Grundriss – auch grob auf Papier reicht – und markieren Sie die Türöffnung als feste Achse. Große Möbelstücke wie Sofas, Regale oder Esstische sollten parallel zur Tür stehen oder im rechten Winkel dazu, niemals so, dass sie den Schwenkbereich der Tür einschränken. Gut positionierte Spiegel und reflektierende Oberflächen können das durch die Glasfläche einfallende Licht gezielt im Raum verteilen.
Gestaltung: Farbe, Licht und Oberflächen im Zusammenspiel
Rahmenfarbe und Wandgestaltung abstimmen
Die Rahmenfarbe gibt den Ton an – im wörtlichen wie im gestalterischen Sinne. Einige Kombinationen, die in österreichischen Wohnräumen besonders gut funktionieren:
- Schwarzer Rahmen vor hellen Altbau-Wänden – maximaler Kontrast, klare Aussage
- Anthrazit auf warmen Grau- oder Beigetönen – zeitlos und harmonisch
- RAL-Farbe passend zu Küchenfronten oder Türgriffen – für ein stimmiges Gesamtbild
In dunklen Gängen gilt: Helle Wandfarben und eine Glasart mit hoher Lichtdurchlässigkeit – Klarglas oder leichtes Rauchglas – machen den entscheidenden Unterschied. Wer heuer renoviert, sollte das Lichtkonzept von Anfang an mitdenken.
Beleuchtung als Gestaltungsmittel

Indirekte Beleuchtung hinter einer Lofttür erzeugt faszinierende Licht- und Schattenspiele durch Sprossen und Glasflächen. Eine LED-Leiste am oberen Rahmenabschluss dient als stimmungsvolle Orientierungsbeleuchtung – besonders angenehm in Wohnräumen, wo Gemütlichkeit groß geschrieben wird. Wandleuchten, die die Türstruktur als Schattenmuster auf die Flurwand projizieren, sind ein wirkungsvoller Trick, der Räumen Tiefe verleiht.
Bodenübergänge sorgfältig planen
Oft markiert die Lofttür auch den Wechsel des Bodenbelags – etwa von Fliesen im Eingangsbereich zu Parkett im Wohnzimmer. Ein sorgfältig geplanter Übergang mit einer Schiene oder einem Mosaikstreifen betont diese Zonierung und sorgt gleichzeitig für einen sauberen Abschluss unter der Tür.
Schritt für Schritt zur Montage
Vorbereitung und Werkzeug
- Präzises Messwerkzeug (Laser-Entfernungsmesser oder Zollstock)
- Wasserwaage
- Bohrmaschine mit den richtigen Bohrern für den jeweiligen Wandtyp
- Dübel und Montageschrauben passend zur Wandkonstruktion
- Keile und Unterlegscheiben zum Ausgleich von Unebenheiten
- Eine zweite Person als Unterstützung beim Einsetzen
Die wichtigsten Montageschritte
Beginnen Sie mit der exakten vertikalen Ausrichtung des Rahmens – schon minimale Abweichungen führen später dazu, dass die Tür ungleichmäßig schließt oder klemmt. Bohren Sie Löcher vorsichtig vor, setzen Sie Dübel sorgfältig und prüfen Sie nach jeder Befestigung erneut mit der Wasserwaage. Überprüfen Sie vor dem Bohren, ob Elektroleitungen in der Wand verlaufen – gerade in Altbauten eine wichtige Vorsichtsmaßnahme.
Nach der Montage folgt ein gründlicher Funktionstest: Öffnen und schließen Sie die Tür mehrmals. Sie sollte sich leichtgängig und geräuschlos bewegen, ohne zu klemmen oder zu schleifen. Bei ungewöhnlichen Wandkonstruktionen, besonders großen Glasflächen oder anderen komplexen Einbausituationen empfiehlt sich ein Fachhandwerker. Das Team von Manufaktur X steht bei Fragen jederzeit zur Verfügung.
Die häufigsten Montagefehler und wie Sie sie vermeiden
- Nur einmal gemessen: Immer an mehreren Stellen messen – besonders in Altbauten mit ungeraden Wänden
- Montagefuge vergessen: Je 5 mm Spielraum links, rechts und oben einplanen und vom Rohmaß abziehen
- Leitungen nicht geprüft: Vor dem Bohren immer mit einem Leitungssucher kontrollieren
- Schwenkbereich zu spät bedacht: Möbel und Türöffnung von Anfang an gemeinsam planen
- Gewicht unterschätzt: Besonders bei großen Glasflächen auf eine stabile Wandbefestigung achten
Pflege und Langlebigkeit
Eine Lofttür aus Stahl und Glas ist ein langlebiges Produkt – vorausgesetzt, sie wird regelmäßig und richtig gepflegt. Die wichtigsten Hinweise:
- Glasflächen: Handelsüblicher Glasreiniger mit einem fusselfreien Tuch – keine scheuernden Mittel verwenden
- Stahlrahmen: Feuchtes Tuch mit mildem Reinigungsmittel reicht aus; die Pulverbeschichtung ist robust, verträgt aber keine aggressiven Chemikalien
- Scharniere und Beschläge: Einmal im Jahr einen kleinen Tropfen Öl aufbringen, damit alles leichtgängig bleibt
- Glasdichtungen: Zweimal jährlich auf Risse oder Ablösungen kontrollieren
Türen im Eingangsbereich oder Gang werden täglich vielfach genutzt und sind entsprechend stärkerer Belastung ausgesetzt als Türen in weniger frequentierten Räumen. Regelmäßige kleine Checks zahlen sich langfristig aus.
Sonderlösungen: Was tun bei ungewöhnlichen Maßen oder schrägen Wänden?
Österreichische Altbauten bringen manchmal Überraschungen mit: Wände, die nicht ganz gerade sind, Türöffnungen mit ungewöhnlichen Proportionen oder besondere Raumsituationen, die sich nicht einfach in ein Standardformular eintragen lassen. Für genau solche Fälle können Sie bei Manufaktur X eine eigene Skizze hochladen. Das Team prüft die Machbarkeit und erstellt ein individuelles Angebot – ganz ohne Kompromisse beim Ergebnis.
Die Lofttür als Teil eines stimmigen Wohnkonzepts
Eine Lofttür entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie nicht isoliert betrachtet wird, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts. Der Industrial- und Loft-Stil, der heuer in österreichischen Wohnräumen so beliebt ist, lebt von der Ehrlichkeit seiner Materialien – Stahl, Glas, Massivholz, Beton. Diese Stoffe erzeugen Spannung durch Kontrast: kühles Metall neben warmem Holz, raue Wand hinter transparentem Glas.

Weniger Möbel, mehr Wirkung
Der häufigste Gestaltungsfehler in offenen Grundrissen ist Überfrachtung. Wenige, gut gewählte Möbelstücke lassen architektonische Elemente – und die Lofttür – viel besser zur Geltung kommen als eine Vielzahl kleiner Dinge. Ein einziger großer Esstisch aus Massivholz und Stahl oder eine markante Regalwand setzt Akzente, ohne zu überladen.
Zonen schaffen ohne Wände einzuziehen
Offene Grundrisse brauchen Struktur – aber ohne ihre Offenheit zu opfern. Unterschiedliche Bodenbeläge, variierte Beleuchtungsszenarien, halbhohe Regale und bewusst positionierte Möbel helfen dabei, Bereiche zu definieren. Die Lofttür übernimmt die klarste Aufgabe: Sie ist das einzige Element, das gleichzeitig optisch verbindet und bei Bedarf physisch trennt.
Wer einmal begonnen hat, seinen Wohnraum konsequent nach Maß zu gestalten, denkt bald über die gesamte Einrichtung nach. Das Sortiment von Manufaktur X umfasst neben Lofttüren auch maßgefertigte Couchtische, Sitzbänke und Rohrregale – alle aus denselben hochwertigen Materialien, alle in Maßfertigung aus der EU.
Häufig gestellte Fragen zur Lofttür
Was unterscheidet eine Lofttür von einem Raumteiler?
Eine Lofttür ist eine bewegliche Innentür mit Türanschlag (DIN links oder DIN rechts), Scharnieren und Griff. Ein Raumteiler ist eine feste Stahl-Glas-Wand ohne Türblatt und ohne Anschlag – er kann einen offenen Durchgang enthalten, ist aber keine Tür im eigentlichen Sinne.
Was kostet eine Lofttür von Manufaktur X?
Die günstigste konfigurierbare Variante beginnt bei 1.157 € inkl. UmSt. Der genaue Preis hängt von Maßen, Glasart, Rahmenfarbe und Griffvariante ab und wird im 3D-Konfigurator live angezeigt – inklusive Versandkosten, noch bevor Sie bestellen.
Welche Glasarten gibt es für die Lofttür?
Es stehen genau fünf Glasarten zur Wahl: Klarglas, Milchglas, Rauchglas, dunkles Rauchglas und Strukturglas. Als Glastyp ist ESG (Einscheibensicherheitsglas) oder VSG (Verbundsicherheitsglas) wählbar; bei größeren Abmessungen wird VSG empfohlen.
Wie nehme ich das Aufmaß richtig?

Messen Sie Breite und Höhe der Türöffnung an mehreren Stellen und notieren Sie jeweils das kleinste Maß. Ziehen Sie davon die Montagefuge ab – rund 5 mm pro Seite (links, rechts und oben). Dieses korrigierte Maß geben Sie im Konfigurator ein.
Wie lange dauert die Produktion?
Die Produktionszeit beträgt 5–6 Wochen. Alle Lofttüren werden in der EU nach Maß gefertigt.
Welche Holzarten sind für die Lofttür erhältlich?
Manufaktur X verarbeitet ausschließlich Massivholz aus den Holzarten Eiche, Buche und Esche. Für jede Holzart stehen über 50 verschiedene Beizen als Oberflächenbehandlung zur Wahl.
Was tue ich bei ungewöhnlichen Maßen oder schrägen Wänden?
Laden Sie einfach eine Skizze Ihrer Einbausituation hoch. Das Team von Manufaktur X prüft die Machbarkeit und erstellt ein individuelles Angebot – auch für komplexe Raumsituationen wie sie in österreichischen Altbauten häufig vorkommen.
Kann ich die Lofttür selbst montieren?
Ja, eine Selbstmontage ist möglich, wenn handwerkliches Grundgeschick und präzises Messwerkzeug vorhanden sind. Bei ungewöhnlichen Wandkonstruktionen, großen Glasflächen oder anderen besonderen Einbausituationen empfiehlt sich ein Fachhandwerker. Bei Fragen steht das Team von manufakturx.at jederzeit zur Verfügung.




