Maßmöbel Werkstatt-Notiz

Raumteiler aus Stahl und Glas nach Maß: Planung, Kosten und Montage

Manufaktur X Redaktion · 22. Juli 2026 · 9 Minuten Lesezeit · Werkstatt Regensburg
Raumteiler aus Stahl und Glas nach Maß: Planung, Kosten und Montage

Raumteiler aus Stahl und Glas nach Maß: Planung, Kosten und Montage

Ein maßgefertigter Raumteiler aus Stahl und Glas löst eine Aufgabe, die Standardprodukte vom Möbelhaus nur selten befriedigend erfüllen: Er passt sich dem Raum an - nicht umgekehrt. Ob ein Wiener Altbau mit 3,20 m Deckenhöhe und unebenen Gründerzeit-Böden, ein Gemeindebau-Büro mit abgehängter Decke oder ein Einfamilienhaus aus den 70ern mit eigenwilligem Grundriss - die Anforderungen an Passgenauigkeit, Glasart und Profilfarbe sind jeweils andere. Dieser Artikel erklärt, worauf es bei der Planung wirklich ankommt: von der richtigen Aufmaßnahme über die Wahl der Glasart bis hin zu realistischen Kosten und einem reibungslosen Montageablauf.

Welche Konstruktion passt zum Grundriss - und was ist mietrechtlich zulässig?

Freistehend oder wandbefestigt: mehr als eine Stilfrage

Bevor es um Glasart oder Profilfarbe geht, stellt sich eine grundlegendere Frage: Soll der Raumteiler von Wand zu Wand reichen und damit einen eigenständigen Raumabschluss bilden - oder soll er frei im Raum stehen und lediglich eine Zone definieren? Diese Unterscheidung hat praktische Konsequenzen, besonders für Mieter in gewerblichen Mietverhältnissen.

Viele Gewerbemietverträge in Österreich untersagen bauliche Veränderungen ohne ausdrückliche Zustimmung des Vermieters. Ein freistehender Raumteiler auf Bodenplatten als Standfuß fällt in aller Regel nicht darunter - er ist vollständig rückbaubar und hinterlässt keine Spuren. Ein wand-zu-wand-befestigter Rahmen hingegen kann als bauliche Maßnahme gewertet werden. Im Zweifel gilt: schriftliche Abstimmung mit dem Vermieter vor der Bestellung, nicht danach.

Freistehende Konstruktionen bis ca. 2,50 m Höhe sind in den meisten österreichischen Bundesländern ohne Baugenehmigung realisierbar, sofern kein eigenständiger Raumabschluss entsteht. Für Büromieter mit begrenzter Mietlaufzeit ist das ein handfester Vorteil: Die Investition bleibt beim Auszug nutzbar.

Maßanfertigung im Altbau: warum Systemwände oft scheitern

Eine zweiflügelige Stahl-Glas-Tür mit schwarzem Stahlrahmen und Sprossengliederung steht frei in einem industriellen Loft-Studio.

Wer in einem Wiener Gründerzeit- oder Jahrhundertwende-Gebäude arbeitet oder wohnt, kennt das Problem: Raumhöhen von 3,00 m und mehr, Böden mit leichtem Gefälle, Wände, die nicht ganz im rechten Winkel zueinander stehen. Konfektionierte Systemtrennwände aus dem Fachhandel sind auf Standardrastermaße ausgelegt - und stoßen in solchen Räumen schnell an ihre Grenzen. Füllstücke, Sonderprofile und aufwendige Nacharbeiten treiben den Preis rasch auf das Niveau einer Maßanfertigung, ohne deren Passgenauigkeit zu erreichen.

Bei einer Maßanfertigung werden die Stahlprofile und Glasscheiben auf das tatsächliche Aufmaß zugeschnitten. Das Ergebnis sitzt sauber - auch dort, wo Decke und Boden nicht exakt parallel verlaufen. Im Konfigurator von Manufaktur X geben Sie Ihre gewünschten Maße direkt ein und erhalten sofort einen verbindlichen Festpreis.

Stahl und Glas: Licht bleibt, Zonierung auch

Das Stahlprofil-Raster eines Glas-Raumteilers übernimmt zwei Aufgaben gleichzeitig: Es trägt die Verglasung statisch und gibt dem Raum eine klare Struktur - ohne dabei Tageslicht zu schlucken. Gegenüber einer Trockenbauwand bleibt die natürliche Helligkeit erhalten, was besonders in tiefen Altbau-Grundrissen oder Büros ohne direkte Fensterfront spürbar ist.

Konstruktiv lassen sich feste Verglasung, integrierte Schiebetür, Klappflügel oder Kombinationen daraus realisieren. Ein Raumteiler mit Schiebetür ermöglicht es, denselben Bereich je nach Bedarf offen oder geschlossen zu nutzen - morgens als gemeinsame Kommunikationszone, bei Besprechungen als abgeschlossener Raum.

Glasarten im Überblick: ESG, VSG, Klarglas und Milchglas

ESG und VSG: Anwendung und Unterschied

Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) bricht bei starker Beanspruchung in kleine, stumpfe Krümel - es gibt keine scharfen Splitter. Für vertikale Trennflächen ohne besondere Anforderungen an die Resttragfähigkeit ist ESG gut geeignet und die kostengünstigere Wahl. Verbund-Sicherheitsglas (VSG) besteht aus zwei oder mehr Schichten, die durch eine Kunststofffolie verbunden sind: Bei Bruch hält die Folie die Scheibe zusammen. VSG ist überall dort sinnvoll oder erforderlich, wo Bruchstücke nicht herunterfallen dürfen - etwa bei Elementen über Kopfhöhe oder in Türfüllungen mit erhöhter Belastung.

Eine zweiflügelige Stahl-Glas-Tür mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern trennt einen Flur von einem hellen Wohnzimmer.

Der Preisunterschied zwischen ESG und VSG ist überschaubar: VSG kostet auf den Glasanteil gerechnet rund 15-25 % mehr. Bei einer 2 m² großen Scheibe entspricht das einem Mehrpreis von etwa 80-180 €, abhängig vom Aufbau und der Folienstärke. Wichtig: Lassen Sie sich die Glasart schriftlich bestätigen, bevor Sie die Bestellung freigeben - mündliche Zusagen sind im Nachhinein schwer nachzuweisen.

Klarglas oder Milchglas: Transparenz bewusst einsetzen

Die Wahl zwischen Klar- und Milchglas ist keine rein ästhetische Entscheidung. In Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder Beratungsräumen schützt satiniertes Glas oder Sichtschutzfolie vor ungewollten Einblicken - relevant sowohl für das Wohlbefinden der Klienten als auch für datenschutzrechtliche Anforderungen gemäß DSGVO. Eine bewährte Lösung ist die Teilsatinierung: Der untere Bereich der Trennscheibe (z. B. bis 110 cm Höhe) wird in Milchglas ausgeführt, der obere Bereich bleibt in Klarglas - so bleibt der Raum hell, und der Anmeldebereich ist vom Wartebereich optisch getrennt.

Milchglas oder satiniertes Glas schlägt mit ca. 10-20 % Aufpreis auf den Glasanteil zu Buche, je nachdem ob die Mattierung durch Ätzung oder Folie erzeugt wird. Das Glasdesign - also die Unterteilung der Fläche durch Sprossen oder Stege im Stahlrahmen - ist dabei von der Glasart unabhängig zu betrachten: Sprosse und Glasart lassen sich frei kombinieren.

Kosten im Überblick: Was kostet ein Raumteiler nach Maß?

Basispreis und Aufpreise

Ein einfacher freistehender Raumteiler aus Stahl und Glas - ohne Tür, Klarglas ESG, Abmessung ca. 120 x 200 cm - beginnt bei Manufaktur X ab 945 € inkl. UmSt. Der Preis steigt proportional mit der Fläche: jede zusätzliche Scheibe, jedes verlängerte Stahlprofil und jede Türöffnung erhöht den Materialanteil. Eine integrierte Schiebetür schlägt je nach Beschlagqualität und Glasgewicht mit 400-800 € Aufpreis zu Buche.

Eine fest montierte Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern trennt einen Wohnbereich vom Essbereich.

Alle Preise sind Festpreise - berechnet auf Basis Ihrer Eingaben im Konfigurator, ohne offene Positionen oder nachträgliche Aufmaßzuschläge. Das ist besonders für Innenarchitektinnen und Bauherrn praktisch, die gegenüber Vermietern oder Banken einen belastbaren Kostennachweis brauchen.

Aufpreise für Sonderfarben, Glasart und unregelmäßige Grundrisse

VSG statt ESG kostet auf den Glasanteil rund 15-25 % mehr - bei einer 2 m² großen Scheibe entspricht das ca. 80-180 € Aufpreis. Sonderfarben außerhalb der RAL-Standardpalette erfordern eine Kleinstcharge Pulverbeschichtung; dieser Posten wird pauschal mit ca. 80-150 € berechnet und fällt bei mehreren Raumteilern im gleichen Projekt nur einmal an. Die Pulverbeschichtung der Stahlprofile sorgt übrigens nicht nur für ein gleichmäßiges, kratzfestes Finish - sie ist auch umweltfreundlicher als herkömmliche Nasslackierung, da keine Lösungsmittel eingesetzt werden.

Unregelmäßige Grundrisse oder Schrägen - typisch für Dachbodenwohnungen, Altbau-Büros oder Räume mit Dachschräge - erfordern eine individuelle Anpassung und werden mit einem Planungsaufpreis von ca. 150-300 € pauschal berechnet. Auf Hohlraumboden (Doppelboden) sind Spezialbefestigungen nötig: ca. 50-120 € Aufpreis pro Befestigungspunkt, abhängig vom Bodentyp.

Festpreis statt offenes Angebot

Handwerkliche Einzelangebote arbeiten häufig mit Stundensatz-Positionen, Materialpreisvorbehalten und nachträglichen Aufmaßzuschlägen - das erschwert eine verlässliche Budgetplanung erheblich. Im Konfigurator auf manufakturx.at geben Sie Ihre gewünschten Abmessungen, die Glasart, die Profilfarbe und allfällige Türoptionen direkt ein und erhalten sofort einen verbindlichen Festpreis - ohne Überraschungen bei der Endabrechnung.

Raumteiler - 3D-konfigurator, Manufaktur X
Raumteiler

Aufmaß, Elektroplanung und Montage: der Ablauf von A bis Z

Das Aufmaß richtig nehmen - der häufigste Fehler

Der häufigste Grund dafür, dass ein maßgefertigter Raumteiler nicht passt, ist kein Produktionsfehler - es ist ein falsches Aufmaß. Viele Auftraggeber messen die freie Raumhöhe und übergeben diese als Bestellgrundlage. Was dabei übersehen wird: Lüftungskanäle, Unterzüge, abgehängte Deckenelemente oder Sprinkleranlagen können die tatsächliche Einbauhöhe um 15-30 cm reduzieren. Profilrahmen, die auf Basis der freien Raumhöhe gefertigt wurden, passen dann nicht.

Dazu kommt: In Bestandsgebäuden verlaufen Böden und Decken selten exakt horizontal. Die Einbauhöhe sollte daher an mehreren Punkten gemessen werden - nicht nur in der Mitte des geplanten Standorts. Im Konfigurator auf manufakturx.at geben Sie Ihre gewünschten Maße direkt ein; die Produktionsteams passen die Toleranzen entsprechend an.

Besonders in Wiener Altbauten und Gründerzeitgebäuden lohnt sich eine sorgfältige Vorabmessung: Deckenhöhen von 3,20 m oder mehr sind hier keine Ausnahme, und der Boden aus historischen Dielenholz- oder Terrazzoboden hat oft ein leichtes Gefälle. Wer diese Punkte vor der Bestellung klärt, spart sich teure Nacharbeiten.

Elektroplanung vor der Montage - ein unterschätzter Schritt

Elektrische Leitungen und Datenkabel müssen verlegt sein, bevor die Raumteiler montiert werden. Eine nachträgliche Kabelführung durch geschlossene Stahlprofile ist technisch möglich - optisch aber unbefriedigend und meistens teurer als eine vorausschauende Planung. Konkret betrifft das Klingelanlagen, Gegensprechanlagen, Netzwerkdosen im Profilrahmen und Beleuchtungsanschlüsse. Die Abstimmung mit dem Elektriker gehört in die Planungsphase, nicht auf die To-do-Liste nach der Montage.

  • Klingelanlage und Gegensprechanlage: Leitungsweg vor der Montage festlegen
  • Netzwerkdosen im Profil: Kabelkanal vorher einziehen
  • Beleuchtung im Profil: Trafoposition und Kabelquerschnitt mit dem Elektriker abstimmen
  • Sichtschutz: Höhe des satinierten Bereichs vorab mit dem Datenschutzbeauftragten festlegen

Montagezugang: enge Stiegen und historische Türbreiten

Glasscheiben ab ca. 1,5 m² Fläche wiegen je nach Glasart zwischen 15 und 30 kg. Für den Transport in den Einbauort wird mindestens eine 90 cm breite Türöffnung oder ein Lastenaufzug benötigt. In Altbauten mit engen Stiegen und historischen Türbreiten - ein in Wien und Graz häufiges Thema - ist das frühzeitig zu klären, im Zweifel durch eine Besichtigung vor der Bestellung. Im Bedarfsfall vermittelt Manufaktur X geprüfte Montagebetriebe in Ihrer Region.

Eine fest montierte Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern trennt einen hellen Wohnbereich von einer Küche.

RAL-Farbe und Lieferzeit einplanen

Die Profilfarbe sollte anhand von Pulverbeschichtungsmustern entschieden werden - nicht anhand von Bildschirmdarstellungen, da Farbwirkung stark vom Umgebungslicht abhängt. Schwarze Stahlprofile in RAL 9005 wirken in einem hellen Raum mit weißen Türrahmen anders als in einem dunkler gehaltenen Besprechungszimmer. Anthrazit in RAL 7016 oder Schwarzgrau in RAL 7021 lässt sich dagegen mit einem breiteren Spektrum an Bestandselementen kombinieren - in einem Wiener Altbau etwa gut passend zu dunklen Holzdielen oder historischen Fensterprofilen.

Die Produktionszeit bei Manufaktur X beträgt 5-6 Wochen ab Bestellbestätigung. Mietbeginn, Praxiseröffnung oder Übergabetermin sind entsprechend vorausschauend zu planen - wer zwei Wochen vor dem geplanten Einzug bestellt, kann den Termin nicht halten.

Raumteiler für Praxis und Kanzlei: Datenschutz und Gesprächsvertraulichkeit

Empfangsbereich und Datenschutz: eine bauliche Antwort auf eine rechtliche Anforderung

In Arztpraxen und Zahnarztpraxen prallen zwei Anforderungen aufeinander: Der Empfangsbereich soll offen und einladend wirken, gleichzeitig müssen Patientendaten - Namen, Akten, Bildschirminhalte - vor Blicken aus dem Wartebereich geschützt sein. Die DSGVO macht hier keine Ausnahmen. Die konstruktive Lösung ist eine zweigeteilte Verglasung: Der untere Bereich der Empfangsscheibe wird in satiniertem Glas oder mit Sichtschutzfolie ausgeführt, der obere Bereich bleibt in Klarglas. Der Sichtkontakt zwischen Personal und wartenden Patienten bleibt erhalten - der Anmeldetresen selbst ist nicht einsehbar.

Diese Lösung funktioniert ebenso in Steuerberatungs- oder Rechtsanwaltskanzleien, wo sensible Unterlagen auf Schreibtischen liegen und Mandantengespräche nicht nach außen dringen sollen. Für Therapiepraxen und Beratungsräume ist Gesprächsvertraulichkeit eine Grundvoraussetzung - die Glaswahl und der Aufbau des Rahmens sollten das von Anfang an berücksichtigen.

Kombination aus Offenheit und Rückzug: das Stahl-Glas-Prinzip in der Praxis

Eine fest montierte Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern trennt einen Wohnbereich von einem dahinterliegenden Raum.

Ein Raumteiler aus Stahl und Glas kann Offenheit signalisieren und gleichzeitig Rückzug ermöglichen - das ist kein Widerspruch, sondern das Grundprinzip dieser Konstruktionsart. In einer Anwaltskanzlei in einem Wiener Gründerzeitgebäude mit 3,40 m Raumhöhe lässt sich ein solcher Raumteiler passend zu den historischen Fensterprofilen pulverbeschichten, ohne die Stuckdecke zu berühren - freistehende Konstruktionen kommen ohne Deckenbefestigung aus. Ob Ihr Grundriss eine Sonderlösung erfordert, lässt sich im Vorfeld klären: Raumteiler nach Maß auf manufakturx.at konfigurieren.

Häufige Planungsfehler - und wie Sie sie von vornherein vermeiden

Falsches Aufmaß und falsche Glaswahl: die zwei teuersten Fehler

Bei der Planung eines Raumteilers aus Stahl und Glas treten zwei Fehler besonders häufig auf - und beide lassen sich in der Vorbereitungsphase ohne großen Aufwand vermeiden.

Der erste Fehler ist das unvollständige Aufmaß. Wer nur die freie Raumhöhe misst und dabei Lüftungskanäle, Unterzüge oder abgehängte Decken übersieht, bekommt Profilrahmen, die nicht passen. Abweichungen von 15-30 cm sind in österreichischen Bestandsgebäuden keine Ausnahme - sie sind die Regel. Die Einbauhöhe muss an mehreren Punkten gemessen werden, da Böden und Decken selten exakt parallel verlaufen.

Der zweite Fehler ist die falsche Glaswahl. ESG dort einzubauen, wo VSG aus Sicherheitsgründen erforderlich wäre, ist kein Kostenvorteil - es ist ein Planungsfehler mit möglichen Haftungsfolgen. Lassen Sie sich die Glasart schriftlich bestätigen, bevor Sie die Bestellung freigeben. Das gilt auch für den Schalldämmwert, falls Gesprächsvertraulichkeit eine Anforderung ist.

Profilfarbe zu spät entschieden

Ein dritter, oft unterschätzter Fehler: Die RAL-Farbe des Stahlprofils wird auf den letzten Moment verschoben und dann anhand eines Bildschirmfotos entschieden. Das Ergebnis passt optisch nicht zu den vorhandenen Türrahmen, Fensterprofilen oder Heizkörpern - und lässt sich nach der Pulverbeschichtung nicht mehr ohne Aufwand korrigieren. Fordern Sie rechtzeitig Farbmuster an, und stimmen Sie die Farbe auf die bestehenden Elemente im Raum ab. In einem typischen Wiener Altbau mit cremefarbenen Wänden und dunklen Holzböden macht der Unterschied zwischen RAL 9005 (Tiefschwarz) und RAL 7021 (Schwarzgrau) durchaus einen spürbaren Unterschied im Gesamtbild.

Wer diese drei Punkte - Aufmaß, Glasart, Profilfarbe - vor der Bestellung klärt, vermeidet die häufigsten und teuersten Fehler bei der Planung eines maßgefertigten Raumteilers. Jetzt im Konfigurator auf manufakturx.at planen und sofort einen Festpreis erhalten.

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